Inter Arma am 12.05.2017

Inter Arma

Die Musik dieser innovativen Metal-Band lässt sich zwar kaum in die üblichen Schubladen stecken, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihr bisheriges Schaffen: Die Bandbreite ist so gewaltig wie der Sound an sich. Dabei ist die Komplexität von Inter Arma (lateinisch für: unter Waffen/im Krieg) heutzutage keine Selbstverständlichkeit – das Quintett kreiert mit seinen Songs unheimliche, aber oft erstaunlich eindrucksvolle Portraits des Menschseins; einerseits sind sie sehr natürlich, aber oft auch mystisch und modern. Und das nicht nur im Studio, sondern auch auf der Bühne: Inter Arma spielten schon in Europa und den USA, wo sie mit Bands wie Kylesa, Baroness, Cough, Royal Thunder, Black Tusk, Ulcerate, Russian Circles, Windhand u.a. tourten.

Dabei vermischen sie originell Elemente von Doom Metal, Psychedelic Sludge, Black Metal, Progressive Metal und vieles mehr. Dieser Mix machte sie in den letzten zehn Jahren zu einer der treibenden innovativen Kräfte im zeitgemäßen Extreme Metal.

Gegründet wird die Band 2006 in Richmond/Virginia von Mike Paparo (v), T.J. Childers (dr), Trey Dalton (g), Joe Kerkes (b) und Steven Russell (g). „Sundown“, das Debüt des Quintetts erscheint 2010 und erhält allseits gute Kritiken und verschafft Inter Arma auch durch intensives Touren einen respektablen Ruf in der Untergrundszene. Nach dem Erstling veröffentlichen die Ostküstler die EP „Destroyer“. Mit dem Erfolg wechseln sie 2012 zu Relapse Records, wo 2013 das nächste Album „Sky Burial“ erscheint. Knapp zwei Jahre später kommt die EP „The Cavern” auf den Markt, mit nur einem Song, der aber über 45 Minuten lang ist und schon im Sommer 2009 entstand. Sowohl „The Cavern” als auch „Sky Burial” gelten bis heute als Referenzwerke im Schaffen der Band und wurden nicht umsonst von Magazinen wie Pitchfork, NPR, Rolling Stone und anderen gelobt.

Weitere zwei Jahre nach „The Cavern” folgt im Juli 2016 das bisher beste und komplexeste Werk der Amerikaner: „Paradise Gallows“ besticht eine Stunde lang durch opulente, farbige Melodien gemischt mit gewaltiger Heaviness. Wie schon die vorherigen Veröffentlichungen, ist auch „Paradise Gallows“ eine direkte und Unheil verkündende Angelegenheit, mit einer gleichzeitig aber auch nuancierten und kunstvollen Perspektive. Schroffe und akustische Passagen (inklusive der ersten cleanen Vocals!) paaren sich mit komplexen Rhythmusstrukturen. Kurz gesagt: neun Tracks voll ausgedehnter, progressiver Heaviness. Das Album wurde erneut mit Mikey Allred (Yautja, Hivelords) in den Dark Art Audio Studios in Nashville aufgenommen, mit Artwork des legendären Orion Landau. Jetzt kommt Inter Arma erneut nach Deutschland. Für Fans des Extreme Metal ein Pflichttermin!

Kartenvorverkauf: tba.
Abendkasse: lt. Aushang
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr

Örtlicher Veranstaler: 1st Division
Lichtstr. 30, 50825 Köln
Tel.: +49 (0)221 9542990, E-Mail: kontakt@livemusichall.de

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