Orgy + Zucht am 21.03.2017

Orgy + Zucht

Industrial Rock-Band aus LA im März 2017 erstmals live in Deutschland

Shows in Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Bochum, Leipzig, Köln

Aktuelle EP „Talk Sick“ weiter im Handel 

Tickets ab Donnerstag, 1. Dezember 2016, erhältlich




Frankfurt, den 1. Dezember 2016 – Zum ersten Mal in ihrer langen Karriere wird die kalifornische Rockband Orgy für eigene Headline-Shows nach Deutschland kommen. Das Quintett um Sänger Jay Gordon hat im Zuge ihrer großen Europa-Tour im Frühjahr 2017 auch sieben deutsche Termine im März 2017 bestätigt, um ihre aktuelle EP „Talk Sick“ (D1/Rough Trade) live vorzustellen. Orgytreten in folgenden Städten auf: in Frankfurt am 6. März 2017 im Zoom, in München am 7. März 2017 im Backstage (Halle), in Berlin am 15. März 2017 im Lido, in Hamburg am 16. März 2017 im Headcrash, in Bochum am 18. März 2017 im Rockpalast der Matrix, in Leipzig am 20. März 2017 im Werk 2 (Halle D) und in Köln  am 21. März 2017 im Underground. 

 

Orgy sind eine Band, wie sie nur in Los Angeles entstehen kann, denn alle Gründungsmitglieder haben unterschiedliche musikalische Sozialisationen erfahren: Jay Gordon (vocals) sang vor 1997 bei der Industrial-Band Deadsy, Ryan Shuck (guitar) spielte bis 1993 zusammen mit Korn-Sänger Jonathan Davis bei den Alternative Metaller SexArt, Gitarrist Amir Derakh dagegen brachte es mit den Glamrockern Rough Cutt zu einigem Erfolg, Schlagzeuger Bobby Hewitt tourte mit John Feldman (Goldfinger) und John Kushner (Velvet Revolver) und den Funk Metallern Electric Love Hogs im Vorprogramm von Ugly Kid Joe 1992 durch Europa, Bassist Paige Haley komplettierte das erste Line-Up. Das erklärt ihren spektakulären Einstieg ins Geschäft, denn ohne einen einzigen Live-Auftritt zu absolvieren, unterschreiben Orgy nur sechs Monate nach der Gründung als erste Band bei Elementree, dem von Korn gegründeten Label. 1998 erscheint das Debütalbum„Candyass“, das durch die originelle Coverversion des New Order-Klassikers „Blue Monday“ direkt zum Durchbruch führt. Platz 32 der Charts und Platin für eine Million Einheiten sind das Resultat, weltweit finden sich sogar zwei Millionen Käufer. Auf der 1998er ‚Family Values‘-Tour feiern sie zusammen mit Korn, Limp BizkitIce CubeIncubus und Rammstein in Nordamerika ihre Bühnen-Premiere. Auszüge aus dem Event erscheinen 1999 auf dem gleichnamigen Live-Sampler. Es folgen weitere Tourneen mit Love And Rockets und Sugar Ray. 2000 erscheint der Nachfolger „Vapor Transmission“, der es aufgrund der Hitsingles „Fiction (Dreams In Digital)“ und „Opticon“ sogar bis auf Platz 16 der US-Billboard-Charts schafft und für eine halbe Million Exemplare vergoldet wird. Nach der Veröffentlichung trennt sich die Band von Elementree und wechselt zu dem von Sänger Jay Gordon gegründeten Indie-Label D1 Music, auf dem 2004 das dritte Album der Band, „Punk Statik Paranoia“, erscheint, das sich 280.000mal verkauft (Platz 11 der Billboard-Indie-Charts). Aufgrund diverser Seitenprojekte (u.a. Julien-K, Dead By Sunrise) verabschieden sich 2010 bis auf Gordon alle Originalmitglieder. Nach einer erfolgreichen US-Tour 2012 und jährlichen Nordamerika-Tourneen (2015 u.a. mit Filter) kommen Orgy nun endlich mit ihrer neuen Besetzung auch nach Deutschland. Neben Gordon sind mit an Bord: Carlton Bost (guitar, Ex-Deadsy, Berlin), Nic Speck (bass, u.a. Ex-George Lynch), Creighton Emrick (guitar, k, Ex-Vegas In Space) und Bobby Amaro (drums). 2015 ist mit „Talk Sick“ auch eine brandneue EP erschienen, der in nächster Zukunft eine weitere namens „Entropy“ folgen soll. Für Fans von originellem Industrial-Sound ist die erste Deutschland-Tour von Orgy definitiv ein Pflichttermin.

Kartenvorverkauf: 20,00 € (zzgl. Geb.)
Abendkasse: lt. Aushang
Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Örtlicher Veranstaler: 1st Division
Lichtstr. 30, 50825 Köln
Tel.: +49 (0)221 9542990, E-Mail: kontakt@livemusichall.de

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- unter 16 Jahren nur in Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person 
mit jeweils gültiger Eintrittskarte (ausgenommen Jugendveranstaltungen mit Konzertende vor 22 Uhr)

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